Herstellerangaben: Sind Händler zur Überprüfung verpflichtet?

Herstellerangaben: Sind Händler zur Überprüfung verpflichtet?

Kaum ein Händler hat Zeit und Lust, die Herstellerangaben aller seiner im Shop angebotenen Produkte auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen. Verständlich, bieten sie doch oft mehrere hundert Produkte in ihrem Sortiment an. Was aber, wenn ein Händler mit Angaben wie Inhaltsstoff, Machart oder Produktmaterial wirbt, diese aber nicht der Wahrheit entsprechen? Müssen Händler die Herstellerangaben überprüfen, um Kunden nicht mit irreführenden Infos zu täuschen? Oder dürfen sie sich auf die Aussagen des Herstellers verlassen?

Lastschrift: Begrenzung auf deutsche Konten nicht erlaubt

Lastschrift: Begrenzung auf deutsche Konten nicht erlaubt

Nach wie vor verlangen einige Händler im E-Commerce eine deutsche Kontonummer, will man als Kunde per Lastschrift bezahlen. Hier droht jedoch eine Abmahnfalle, da eine Begrenzung auf deutsche Konten nicht erlaubt ist. Daher hat sich die Wettbewerbszentrale jetzt eine Reihe von Shopbetreibern vorgeknöpft. Worauf sollten Händler achten?

E-Mail-Werbung: BGH erschwert rechtssichere Einwilligung

E-Mail-Werbung: BGH erschwert rechtssichere Einwilligung

Ungewollte E-Mail-Werbung sorgt immer wieder für Ärger. Sowohl bei den Kunden als auch dann beim Versender vor Gericht. Dass es Händler hierbei nicht einfach haben, haben bereits zahlreiche Urteile gezeigt und das Verschicken von Werbemails zusätzlich erschwert. Der BGH setzt jetzt noch einen drauf und macht eine rechtssichere Einwilligung noch etwas komplizierter. Worauf müssen Händler künftig achten?

Preisfehler im Onlineshop: Händler zur Lieferung verpflichtet?

Preisfehler im Onlineshop: Händler zur Lieferung verpflichtet?

Das ist der Horror für jeden Shopbetreiber: Da will man Ware mit 200 Euro im Shop auszeichnen und trägt stattdessen aus Versehen 20 Euro ein. Die Kunden bestellen fleißig und plötzlich wird aus Marge ein geschäftsschädigender Verlust. Müssen Händler ihre Produkte tatsächlich zum Schnäppchenpreis herausgeben, wenn ihnen ein Preisfehler unterlaufen ist?

0180-Nummern: Als Kundenhotline nicht mehr erlaubt

0180-Nummern: Als Kundenhotline nicht mehr erlaubt

Fast jeder Verbraucher kennt das Dilemma: Nicht alle Produkte, die man online erworben hat, funktionieren dann zuhause immer genau so, wie man es gern hätte. Dann helfen oft nur 0180-Nummern weiter, um zusammen mit dem Händler das Problem zu lösen. Das Ärgerliche daran: Diese Kundenhotlines können durch ihre mitunter hohen Preise schnell zu einer Kostenfalle für Verbraucher werden. Das hat der EuGH jetzt in einem aktuellen Urteil verboten.

Abmahnstudie: So gefährdet sind deutsche Händler

Abmahnstudie: So gefährdet sind deutsche Händler

Die Vielzahl der rechtlichen Anforderungen an Shop-Betreiber sowie die ständig neue Gesetzgebung lassen das Gefühl entstehen, dass der E-Commerce mittlerweile überreguliert ist. Die Berichterstattung über zahlreiche Abmahnungen unterstreicht diesen Eindruck. Wie gefährdet sind deutsche Händler? Die Abmahnstudie des Händlerbundes klärt auf.

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