Neues Urteil: DSGVO-Verstöße sind abmahnfähig

Neues Urteil: DSGVO-Verstöße sind abmahnfähig

Auch über 5 Monate später stehen Unternehmen und Händler noch vor der Frage, ob sie von Wettbewerbern für DSGVO-Verstöße abgemahnt werden können. Einen ersten Einblick in die Rechtslage hatten dabei bisher das Landgericht (LG) Würzburg und das Landgericht Bochum gegeben. Während das LG Würzburg entschieden hatte, dass DSGVO-Verstöße abmahnbar sind, kam das LG Bochum zu dem Schluss, dass dem nicht so ist. Jetzt musste sich das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg mit derselben Frage beschäftigen und es kam zu dem Ergebnis: Verstöße gegen den Datenschutz dürfen von der Konkurrenz abgemahnt werden. Worum ging es in dem Fall? Und was bedeutet die Entscheidung für die Praxis?

Achtung, Shop-Betreiber: Das können DSGVO-Verstöße kosten

Achtung, Shop-Betreiber: Das können DSGVO-Verstöße kosten

Per Gesetz können Unternehmen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro erhalten, wenn sie gegen die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen. In der Praxis dürfte das jedoch vor allem Internet-Giganten wie Facebook und Google treffen. Daher stehen viele kleine und mittelständische Händler vor der Frage, wie hoch denn Strafen für einen Verstoß wirklich ausfallen können. Wir zeigen, womit Shop-Betreiber rechnen können.

Datenschutzbestimmungen: Das halten Verbraucher von der DSGVO

Datenschutzbestimmungen: Das halten Verbraucher von der DSGVO

Viele Online-Händler kämpfen auch 4 Wochen nach dem Start der DSGVO noch mit den Anforderungen der neuen Datenschutzbestimmungen. Von ihrer Seite ist daher bisher nur wenig Positives über die DSGVO zu hören. Was aber halten eigentlich Verbraucher von den neuen Regeln? Mit dieser Frage hat sich jetzt eine Untersuchung der European netID Foundation beschäftigt. Bringt die DSGVO etwas aus Sicht der Verbraucher?

DSGVO: Abmahngebühren bald nicht mehr erlaubt?

DSGVO: Abmahngebühren bald nicht mehr erlaubt?

Auch wenn Händler zwei Jahre Zeit hatten, ihren Onlineshop den Anforderungen der am 25. Mai in Kraft getretenen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) anzupassen, sind viele dem bis heute noch nicht nachgekommen. Das hatte bereits Folgen. So haben viele Unternehmen in Deutschland eine Abmahnung erhalten. Die Politik hatte jedoch vor dem Start der DSGVO versprochen, dass es keine Abmahnwelle geben wird. Die CDU will daher jetzt einschreiten. Was hat die Union vor?

DSGVO: Das müssen Shop-Betreiber zur Sendungsverfolgung wissen

DSGVO: Das müssen Shop-Betreiber zur Sendungsverfolgung wissen

Seit dem 25. Mai sind die Daten von Usern im Web ein gutes Stück besser geschützt. Für Shop-Betreiber bedeutet die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vor allem jede Menge Arbeit. Dabei müssen sie sich auch Gedanken machen, wie sie Kunden weiter den Service der Sendungsverfolgung anbieten wollen. Denn: Die DSGVO schreibt vor, dass Shop-Betreiber die E-Mail-Adressen von Kunden nur noch mit ausdrücklicher Zustimmung an Zusteller weitergeben dürfen. Welche Möglichkeiten haben Händler, um Kunden über den Verlauf ihres Paketes zu informieren?