Liefertermin: Händler dürfen „bald verfügbar“ nicht verwenden

Liefertermin: Händler dürfen „bald verfügbar“ nicht verwenden

Ist Ware (noch) nicht verfügbar, stehen Händler vor der Herausforderung, Kunden trotzdem für das Produkt zu interessieren und mit einem realistischen Liefertermin anzusprechen. Bereits im Oktober 2014 hatte das Oberlandesgericht (OLG) München festgestellt, dass Angaben wie „voraussichtlich“ und „in der Regel“ dabei nicht erlaubt sind. Jetzt hat das OLG entschieden: Auch die Angabe „bald verfügbar“ ist nicht erlaubt. Worauf sollten Shop-Betreiber achten?

Automatisierte Bestellungen: Sind deutsche Verbraucher bereit?

Automatisierte Bestellungen: Sind deutsche Verbraucher bereit?

Bestimmte Produkte des täglichen Bedarfs kaufen Verbraucher immer auf dieselbe Art und Weise. Sie gehen zu ihrem bevorzugten Händler vor Ort und kaufen dort in der Regel dieselbe Marke und dieselbe Menge. Könnte man diesen Prozess nicht automatisieren, so dass Verbraucher die Ware in regelmäßigen Abständen nach Hause geliefert bekommen? Das hat sich das ECC Köln gefragt und eine Studie dazu durchgeführt. Wie bereit sind Verbraucher für automatisierte Bestellungen?

Alexa: Können Kunden bald über Amazons Sprachassistenten bezahlen?

Alexa: Können Kunden bald über Amazons Sprachassistenten bezahlen?

Bezahlen per Fingerabdruck oder Iris-Scan lassen bisher noch auf sich warten. Bis dahin geht Amazon jetzt einen neuen Weg in Sachen Payment: Kunden sollen bald über Amazons Sprachassistenten Alexa Zahlungen abwickeln können. Wie soll das Bezahlen über Voice-Commerce aussehen? Und welche Chancen bieten sich damit Händlern?