5 Fakten zur Generation Z, die Händler kennen sollten

Die Generation Z beschreibt eine Zielgruppe, die zwischen 1994 und 2002 geboren ist. In Deutschland macht diese 10 Prozent der Bevölkerung aus. Händler können damit rund 8 Millionen potenzielle Käufer ansprechen. Wie kauft die Generation Z ein? Welche Rolle spielen Smartphones im Shopping-Prozess? Und wie steht diese Generation zum stationären Handel? Diesen Fragen hat sich der Gen-Z-Report des Commerce-Marketing-Unternehmens Criteo gewidmet. Wir haben daraus 5 Fakten zusammengestellt, die Shop-Betreiber kennen sollten.

Online-Handel: Wie viele deutsche Kunden bestellen im Ausland?

Ob hochqualitative Elektronikprodukte aus Fernost oder Mode aus Italien: Mit dem Zusammenwachsen des weltweiten Online-Handels bestellen immer mehr deutsche Kunden Produkte bei ausländischen Onlineshops. Eine aktuelle Studie des Paketdienstleisters DPD hat jetzt untersucht: Wie viele deutsche User kaufen tatsächlich online in anderen Ländern ein? Und: Müssen sich deutsche Shop-Betreiber Sorgen machen, heimische Kunden zu verlieren?

Digitales Einkaufserlebnis: Das erwarten Kunden im Webshop und Ladengeschäft

Ein übersichtlicher Onlineshop und freundliches Personal reichen schon lange nicht mehr aus, um Kunden zu einem Einkauf bewegen zu können. Vielmehr erwarten sie sowohl im Webshop als auch im stationären Geschäft ein umfassendes digitales Einkaufserlebnis. Eine aktuelle Studie des Digital-Performance-Unternehmens Riverbed hat jetzt herausgefunden, was Einkäufern dabei besonders wichtig ist. Wie können Shop-Betreiber ihre Kanäle optimieren, um mehr Kunden zu gewinnen?

Testergebnisse: Vorsicht vor Werbung ohne Gesamtnote

Gute Testergebnisse von unabhängigen Einrichtungen können den Verkauf eines Produkts enorm steigern. Was aber, wenn die Testergebnisse in einzelnen Teilbereichen gut sind, die Gesamtnote jedoch keinen überzeugenden Eindruck beim Verbraucher hinterlässt? Können Shop-Betreiber nur mit einzelnen Noten werben und die Gesamtnote verschweigen? Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt hat hierzu jetzt klar gemacht: Werbung ohne die Gesamtnote kann wettbewerbswidrig sein. Worauf sollten Händler achten?

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Neues Urteil: DSGVO-Verstöße sind abmahnfähig

Auch über 5 Monate später stehen Unternehmen und Händler noch vor der Frage, ob sie von Wettbewerbern für DSGVO-Verstöße abgemahnt werden können. Einen ersten Einblick in die Rechtslage hatten dabei bisher das Landgericht (LG) Würzburg und das Landgericht Bochum gegeben. Während das LG Würzburg entschieden hatte, dass DSGVO-Verstöße abmahnbar sind, kam das LG Bochum zu dem Schluss, dass dem nicht so ist. Jetzt musste sich das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg mit derselben Frage beschäftigen und es kam zu dem Ergebnis: Verstöße gegen den Datenschutz dürfen von der Konkurrenz abgemahnt werden. Worum ging es in dem Fall? Und was bedeutet die Entscheidung für die Praxis?

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Online-Marktplätze: Fluch oder Segen für Händler?

Mit jedem Tag bauen die großen Shops am Markt ihre Dominanz im E-Commerce aus. Kleine und mittelständische Händler schauen dabei in die Röhre. Sie haben weder die finanziellen Möglichkeiten noch die Reichweite, ihren Umsatz zu halten oder gar zu steigern. Viele von ihnen wenden sich daher Online-Marktplätzen zu, um mehr Kunden erreichen und so mehr Kaufabschlüsse generieren zu können. Sind die Marktplätze dabei der richtige Schritt, um am Markt überleben zu können?

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Kundenklau: Wirbt Amazon Händler bei eBay ab?

eBay und Amazon sind die beiden führenden Marktplätze in Deutschland. Um seinen Konkurrenten auszustechen, soll Amazon dabei jetzt zu harschen Methoden gegriffen haben. So berichten verschiedene Medien davon, dass der Jeff-Bezos-Konzern versucht hat, Händler bei eBay abzuwerben und für den eigenen Marktplatz zu gewinnen. Wie lief der angebliche Kundenklau ab? Und was sagt das Unternehmen zu den Vorwürfen?

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DSGVO-Betrug: Angebliche Behörde mit Fake-Schreiben

Unternehmen kämpfen auch gut vier Monate nach Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) damit, die entsprechenden Anforderungen gesetzesgetreu umzusetzen. Als wäre das noch nicht genug, sorgt jetzt ein Schreiben einer angeblichen Behörde für noch mehr Ärger mit der DSGVO. Denn: Das Schreiben ist ein DSGVO-Betrug. Worum geht es in dem Fake? Und worauf sollten Shop-Betreiber achten?

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Customer Journey: Wo beginnen Kunden ihren Einkauf?

Nur selten landen Verbraucher direkt im Onlineshop von kleinen oder mittelständischen Händlern. Vielmehr suchen sie über andere Kanäle nach dem gewünschten Produkt und landen so dort, wo sie schlussendlich auf den Kauf-Button klicken. Bei welchen Kanälen beginnen Verbraucher also ihre Customer Journey? Und haben Shop-Betreiber den Kunden an der Angel, sobald dieser den Shop betreten hat? Das zeigen jetzt die Zahlen einer Studie des Marketing-Software-Herstellers Intelliad.

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Payment: So profitieren Shop-Betreiber vom Ratenkauf

800 Euro für eine Waschmaschine oder 1000 Euro für das neueste Smartphone: Bestimmte Produkte verlangen dem Geldbeutel der Verbraucher einiges ab. Um ihnen die Kaufentscheidung leichter zu machen, bieten mehr und mehr Shop-Betreiber einen Ratenkauf in ihrem Check-out an. Für Kunden eine gute Möglichkeit, einen teuren Artikel kaufen zu können, ohne sofort den vollen Warenpreis auf den Tisch legen zu müssen. Was aber haben Händler davon? Eine Studie von ibi Research hat jetzt den Ratenkauf genauer unter die Lupe genommen und Erfahrungswerte von deutschen Shops in Deutschland gesammelt. Wie profitieren Shop-Betreiber von dieser Zahlungsart?

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Urteil: Bezeichnung „Refurbished Certificate“ für gebrauchte Ware nicht erlaubt

Große Plattformen wie Amazon, Conrad und Apple verkaufen nicht nur Neuware, sondern auch gerbrauchte Ware zu deutlich reduzierten Preisen. Sie finden dabei immer wieder andere Wege, ihre Produkte nicht als „gebraucht“ zu bezeichnen, um über den tatsächlichen Zustand hinwegzutäuschen. Amazon nutzte dafür kürzlich den Ausdruck „Refurbished Certificate“ und fing sich damit eine Klage vor dem Landgericht München ein. Die Richter ließen den Begriff nicht zu. Worauf sollten Online-Händler achten?

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Widerrufsrecht: Händler bald mit mehr Rechten?

Als wären Retouren für Online-Händler nicht schon aufwendig genug, kämpfen viele Shop-Betreiber zusätzlich damit, dass zurückgeschickte Ware oftmals Gebrauchsspuren aufweist. Theoretisch müssen Händler dann beweisen, dass der Kunde das Produkt nicht nur überprüft, sondern darüber hinaus verwendet hat. Ist das der Fall, steht Händlern per Gesetz ein Wertersatz zu. In der Praxis ist das in der Regel jedoch nahezu unmöglich. Das kostet Händler derzeit viel Geld. Die EU will daher jetzt einschreiten und das Widerrufsrecht anpassen. Was erwartet Händler?

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Kaufabbruch: Was Händler gegen zurückgelassene Warenkörbe tun können

Der Warenkorb ist prall gefüllt, der User kurz vorm Check-out. Und dann das: Mit einem Klick sind Warenkorb und Onlineshop verlassen – und das, obwohl der Nutzer vorher seitenlang Produkte durchgeklickt und in den Warenkorb gelegt hat. Ein Kaufabbruch, der der Conversion Rate und Händlern besonders weh tut. Warum lassen User einen vollen Warenkorb zurück? Und was können Shop-Betreiber tun, um den entgangenen Umsatz doch noch einzuholen?

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