Urteil: Bezeichnung „Refurbished Certificate“ für gebrauchte Ware nicht erlaubt

Urteil: Bezeichnung „Refurbished Certificate“ für gebrauchte Ware nicht erlaubt

Große Plattformen wie Amazon, Conrad und Apple verkaufen nicht nur Neuware, sondern auch gerbrauchte Ware zu deutlich reduzierten Preisen. Sie finden dabei immer wieder andere Wege, ihre Produkte nicht als „gebraucht“ zu bezeichnen, um über den tatsächlichen Zustand hinwegzutäuschen. Amazon nutzte dafür kürzlich den Ausdruck „Refurbished Certificate“ und fing sich damit eine Klage vor dem Landgericht München ein. Die Richter ließen den Begriff nicht zu. Worauf sollten Online-Händler achten?

Widerrufsrecht: Händler bald mit mehr Rechten?

Widerrufsrecht: Händler bald mit mehr Rechten?

Als wären Retouren für Online-Händler nicht schon aufwendig genug, kämpfen viele Shop-Betreiber zusätzlich damit, dass zurückgeschickte Ware oftmals Gebrauchsspuren aufweist. Theoretisch müssen Händler dann beweisen, dass der Kunde das Produkt nicht nur überprüft, sondern darüber hinaus verwendet hat. Ist das der Fall, steht Händlern per Gesetz ein Wertersatz zu. In der Praxis ist das in der Regel jedoch nahezu unmöglich. Das kostet Händler derzeit viel Geld. Die EU will daher jetzt einschreiten und das Widerrufsrecht anpassen. Was erwartet Händler?

Facebook-Posts: Darum fällt das User-Engagement

Facebook-Posts: Darum fällt das User-Engagement

Vielen Marken und Händlern dürfte es bereits aufgefallen sein: Die Interaktionsrate bei Facebook-Posts ist nicht mehr so hoch wie im letzten oder vorletzten Jahr. Wie ist es dazu gekommen? Und wie oft sollten Unternehmen jetzt noch bei Facebook posten? Diesen Fragen haben sich die beiden Marketing-Tool-Anbieter Buzzsumo und Buffer angenommen. Wir zeigen, was Händlern für ihr Social Media Marketing wissen müssen.

Achtung, Shop-Betreiber: Das können DSGVO-Verstöße kosten

Achtung, Shop-Betreiber: Das können DSGVO-Verstöße kosten

Per Gesetz können Unternehmen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro erhalten, wenn sie gegen die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen. In der Praxis dürfte das jedoch vor allem Internet-Giganten wie Facebook und Google treffen. Daher stehen viele kleine und mittelständische Händler vor der Frage, wie hoch denn Strafen für einen Verstoß wirklich ausfallen können. Wir zeigen, womit Shop-Betreiber rechnen können.

Liefertermin: Händler dürfen „bald verfügbar“ nicht verwenden

Liefertermin: Händler dürfen „bald verfügbar“ nicht verwenden

Ist Ware (noch) nicht verfügbar, stehen Händler vor der Herausforderung, Kunden trotzdem für das Produkt zu interessieren und mit einem realistischen Liefertermin anzusprechen. Bereits im Oktober 2014 hatte das Oberlandesgericht (OLG) München festgestellt, dass Angaben wie „voraussichtlich“ und „in der Regel“ dabei nicht erlaubt sind. Jetzt hat das OLG entschieden: Auch die Angabe „bald verfügbar“ ist nicht erlaubt. Worauf sollten Shop-Betreiber achten?

Alexa: Können Kunden bald über Amazons Sprachassistenten bezahlen?

Alexa: Können Kunden bald über Amazons Sprachassistenten bezahlen?

Bezahlen per Fingerabdruck oder Iris-Scan lassen bisher noch auf sich warten. Bis dahin geht Amazon jetzt einen neuen Weg in Sachen Payment: Kunden sollen bald über Amazons Sprachassistenten Alexa Zahlungen abwickeln können. Wie soll das Bezahlen über Voice-Commerce aussehen? Und welche Chancen bieten sich damit Händlern?