Facebook-Posts: Darum fällt das User-Engagement

Facebook-Posts: Darum fällt das User-Engagement

Vielen Marken und Händlern dürfte es bereits aufgefallen sein: Die Interaktionsrate bei Facebook-Posts ist nicht mehr so hoch wie im letzten oder vorletzten Jahr. Wie ist es dazu gekommen? Und wie oft sollten Unternehmen jetzt noch bei Facebook posten? Diesen Fragen haben sich die beiden Marketing-Tool-Anbieter Buzzsumo und Buffer angenommen. Wir zeigen, was Händlern für ihr Social Media Marketing wissen müssen.

Same Day Delivery: Wie viel Potenzial steckt für Händler wirklich drin?

Same Day Delivery: Wie viel Potenzial steckt für Händler wirklich drin?

Same Day Delivery geistert bereits seit Jahren durch den Online-Handel. Zum Standard ist es jedoch noch lange nicht geworden. Einzig die Großen am Markt, wie Amazon und Asos, können sich den Luxus gönnen, derartige Versandoptionen anzubieten. Wie steht es also derzeit um Same Day Delivery? Wie verbreitet ist das Liefermodell in Deutschland? Und: Wie viel Potenzial hat das Modell für deutsche Online-Händler wirklich?

Achtung, Shop-Betreiber: Das können DSGVO-Verstöße kosten

Achtung, Shop-Betreiber: Das können DSGVO-Verstöße kosten

Per Gesetz können Unternehmen Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro erhalten, wenn sie gegen die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen. In der Praxis dürfte das jedoch vor allem Internet-Giganten wie Facebook und Google treffen. Daher stehen viele kleine und mittelständische Händler vor der Frage, wie hoch denn Strafen für einen Verstoß wirklich ausfallen können. Wir zeigen, womit Shop-Betreiber rechnen können.

So kauft die Generation Z ein

So kauft die Generation Z ein

Während Millennials primär online Ware aussuchen und bestellen, ist die Generation Z (geboren zwischen 1994 und 2002) schwerer einzuschätzen. Eine Untersuchung des Commerce-Marketing-Unternehmens Criteo zeigt jetzt ein präzises Bild, wie diese jungen Verbraucher heute einkaufen. Welche Anforderungen stellt die Generation Z an den Handel? Und wie schließt sie einen Einkauf ab?

Liefertermin: Händler dürfen „bald verfügbar“ nicht verwenden

Liefertermin: Händler dürfen „bald verfügbar“ nicht verwenden

Ist Ware (noch) nicht verfügbar, stehen Händler vor der Herausforderung, Kunden trotzdem für das Produkt zu interessieren und mit einem realistischen Liefertermin anzusprechen. Bereits im Oktober 2014 hatte das Oberlandesgericht (OLG) München festgestellt, dass Angaben wie „voraussichtlich“ und „in der Regel“ dabei nicht erlaubt sind. Jetzt hat das OLG entschieden: Auch die Angabe „bald verfügbar“ ist nicht erlaubt. Worauf sollten Shop-Betreiber achten?