Payment: So profitieren Shop-Betreiber vom Ratenkauf

Payment: So profitieren Shop-Betreiber vom Ratenkauf

800 Euro für eine Waschmaschine oder 1000 Euro für das neueste Smartphone: Bestimmte Produkte verlangen dem Geldbeutel der Verbraucher einiges ab. Um ihnen die Kaufentscheidung leichter zu machen, bieten mehr und mehr Shop-Betreiber einen Ratenkauf in ihrem Check-out an. Für Kunden eine gute Möglichkeit, einen teuren Artikel kaufen zu können, ohne sofort den vollen Warenpreis auf den Tisch legen zu müssen. Was aber haben Händler davon? Eine Studie von ibi Research hat jetzt den Ratenkauf genauer unter die Lupe genommen und Erfahrungswerte von deutschen Shops in Deutschland gesammelt. Wie profitieren Shop-Betreiber von dieser Zahlungsart?

Urteil: Bezeichnung „Refurbished Certificate“ für gebrauchte Ware nicht erlaubt

Urteil: Bezeichnung „Refurbished Certificate“ für gebrauchte Ware nicht erlaubt

Große Plattformen wie Amazon, Conrad und Apple verkaufen nicht nur Neuware, sondern auch gerbrauchte Ware zu deutlich reduzierten Preisen. Sie finden dabei immer wieder andere Wege, ihre Produkte nicht als „gebraucht“ zu bezeichnen, um über den tatsächlichen Zustand hinwegzutäuschen. Amazon nutzte dafür kürzlich den Ausdruck „Refurbished Certificate“ und fing sich damit eine Klage vor dem Landgericht München ein. Die Richter ließen den Begriff nicht zu. Worauf sollten Online-Händler achten?

Widerrufsrecht: Händler bald mit mehr Rechten?

Widerrufsrecht: Händler bald mit mehr Rechten?

Als wären Retouren für Online-Händler nicht schon aufwendig genug, kämpfen viele Shop-Betreiber zusätzlich damit, dass zurückgeschickte Ware oftmals Gebrauchsspuren aufweist. Theoretisch müssen Händler dann beweisen, dass der Kunde das Produkt nicht nur überprüft, sondern darüber hinaus verwendet hat. Ist das der Fall, steht Händlern per Gesetz ein Wertersatz zu. In der Praxis ist das in der Regel jedoch nahezu unmöglich. Das kostet Händler derzeit viel Geld. Die EU will daher jetzt einschreiten und das Widerrufsrecht anpassen. Was erwartet Händler?

Kaufabbruch: Was Händler gegen zurückgelassene Warenkörbe tun können

Kaufabbruch: Was Händler gegen zurückgelassene Warenkörbe tun können

Der Warenkorb ist prall gefüllt, der User kurz vorm Check-out. Und dann das: Mit einem Klick sind Warenkorb und Onlineshop verlassen – und das, obwohl der Nutzer vorher seitenlang Produkte durchgeklickt und in den Warenkorb gelegt hat. Ein Kaufabbruch, der der Conversion Rate und Händlern besonders weh tut. Warum lassen User einen vollen Warenkorb zurück? Und was können Shop-Betreiber tun, um den entgangenen Umsatz doch noch einzuholen?

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