Kurznachrichtennetzwerk Twitter: Mehr Platz für Tweets

Kurznachrichtennetzwerk Twitter: Mehr Platz für Tweets

Händler stehen beim Kurznachrichtennetzwerk Twitter immer wieder vor der Herausforderung, möglichst viele Infos in den auf 140 Zeichen beschränkten Tweets unterzubringen. Eine Aufgabe, die nicht selten in wenig interessanten Veröffentlichungen mündet, die eher eine Aneinanderreihung von Details darstellt als einen wirklich brauchbaren Tweet. Zwar war kürzlich eine Erweiterung der Zeichenbegrenzung im Gespräch, umgesetzt wurde diese von Twitter dann jedoch nicht. Dennoch gibt es bald einen Lichtblick in Sachen mehr Platz für Tweets.

Twitter: Über Bildunterschriften zu mehr Zeichen

Twitter: Über Bildunterschriften zu mehr Zeichen

Nach 10 Jahren am Markt will sich Twitter verändern. Die Zahl der aktiven Nutzer war zuletzt etwas zurückgegangen, so dass Erfinder Jack Dorsey vor gut zwei Monaten eine Abschaffung der Obergrenze von 140 Zeichen ins Gespräch gebracht hatte. User seien daran interessiert, auch längere Texte zu veröffentlichen, so dass immer öfter Screenshots als Ausweichoption genutzt würden, um mehr Informationen platzieren zu können. Mehr Zeichen sollten den Kanal für Einsteiger attraktiver machen und das Interesse an Twitter wieder stärken.
Die ursprüngliche Begrenzung der Tweets auf 140 Zeichen geht darauf zurück, dass das Medium anfangs auf SMS-Basis lief und Usern somit technisch nicht mehr Raum bieten konnte.

Social Media Marketing: 5 No Gos auf Facebook, Twitter und Co.

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Facebook, Twitter und Co. sind mittlerweile fester Bestandteil jedes Online-Marketings. Nicht ohne Grund: Ein ausgefeiltes Social Media Marketing lässt ohne große Kosten Reichweite generieren und Kunden gewinnen. Die Kommunikation mit und das Feedback von Usern und Fans macht es dabei besonders wertvoll für Unternehmen.

Conversational Ads: Twitter mit zwei Call-to-Action-Buttons

Conversational Ads: Twitter mit zwei Call-to-Action-Buttons

Social Media gilt bei Online-Shoppern nach wie vor nicht als primärer Einkaufskanal. Zwar holen sich User immer mal wieder Inspirationen bei Facebook, Instagram und Co, der Einkauf wird jedoch in der Regel im klassischen Onlineshop begonnen und abgeschlossen. Um die Usability-Lücke zwischen Produktanzeigen und Kaufabschluss weiter zu schließen, hatte der Kurznachrichtendienst Twitter daher kürzlich erst die Einführung von Kauf-Buttons angekündigt (http://by0hfl.myraidbox.de/twitter-kauf-button-potential-haendler/). Jetzt geht das Unternehmen einen weiteren Schritt, um Werbetreibenden und Händlern eine höhere Reichweite und bessere Klickzahlen zu ermöglichen: Twitter führt jetzt Conversational Ads ein, die mit zwei Call-to-Action-Buttons User interaktiv ansprechen sollen. Wie sollen die neuen Werbeanzeigen funktionieren?

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