6 Marketing-Tipps für Social Media

6 Marketing-Tipps für Social Media

Mit einer intelligenten Social-Media-Strategie können Händler nicht nur viele Follower, sondern auch neue Käufer gewinnen. Dabei halten sich jedoch nach wie vor einige Mythen in den Köpfen der Shopbetreiber, die einen durchschlagenden Erfolg auf Facebook, Instagram und Co. verhindern. Die Content- und Social-Experten von Maximize Social Business haben dazu eine Reihe von Marketing-Mythen zusammengetragen. Wir zeigen, was Händler besser machen können.

Conversational Ads: Twitter mit zwei Call-to-Action-Buttons

Conversational Ads: Twitter mit zwei Call-to-Action-Buttons

Social Media gilt bei Online-Shoppern nach wie vor nicht als primärer Einkaufskanal. Zwar holen sich User immer mal wieder Inspirationen bei Facebook, Instagram und Co, der Einkauf wird jedoch in der Regel im klassischen Onlineshop begonnen und abgeschlossen. Um die Usability-Lücke zwischen Produktanzeigen und Kaufabschluss weiter zu schließen, hatte der Kurznachrichtendienst Twitter daher kürzlich erst die Einführung von Kauf-Buttons angekündigt (http://by0hfl.myraidbox.de/twitter-kauf-button-potential-haendler/). Jetzt geht das Unternehmen einen weiteren Schritt, um Werbetreibenden und Händlern eine höhere Reichweite und bessere Klickzahlen zu ermöglichen: Twitter führt jetzt Conversational Ads ein, die mit zwei Call-to-Action-Buttons User interaktiv ansprechen sollen. Wie sollen die neuen Werbeanzeigen funktionieren?

Soziale Netzwerke: Einfluss auf Kaufentscheidung in Zahlen

Soziale Netzwerke: Einfluss auf Kaufentscheidung in Zahlen

Soziale Netzwerke bleiben einer der wichtigsten Kanäle im Online-Marketing, die einen großen Einfluss auf Kaufentscheidungen von Verbrauchern aufweisen. Die Studie „Connected Commerce 2015“ der Digitalagentur DigitasLBI wartet dazu jetzt mit aktuellen Zahlen auf. Grundlage der Ergebnisse ist die Befragung von 1000 Internetusern ab 18 Jahren.

Impressum bei Twitter: So erhalten Händler keine Abmahnung

Impressum bei Twitter: So erhalten Händler keine Abmahnung

Neben Facebook und Instagram entdecken Händler auch immer mehr den Microblogging-Dienst Twitter für sich. Wie auch bei den anderen sozialen Netzwerken ist dabei auf die Richtigkeit der rechtlichen Nutzungsvoraussetzungen zu achten, da es im Bereich Social Media regelmäßig zu Abmahnungen und Bußgeldern kommt. Insbesondere das Impressum wird von Unternehmen immer wieder vergessen oder falsch eingetragen. Laut § 5 Abs. 1 TMG müssen Dienste wie Twitter, die geschäftsmäßig und nicht nur zu privatem Zwecke genutzt werden, ein Impressum enthalten. Diese Impressumspflicht wurde von der Rechtsprechung (OLG Düsseldorf) mittlerweile bestätigt. Wie können Händler also bei Twitter das Impressum rechtmäßig einbinden?

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