Lieferdienst Amazon: Konkurrenz für DHL und UPS

Lieferdienst Amazon: Konkurrenz für DHL und UPS

Amazon arbeitet konstant an der Weiterentwicklung seiner Paketzustellung. So können Kunden bereits seit einigen Jahren Ware noch am Tag der Bestellung erhalten. Jetzt kürzlich führte Amazon seinen Amazon Key ein. Kunden müssen nun nicht mal mehr zuhause sein, um Pakete in die eigenen vier Wände geliefert zu bekommen. Jetzt geht der Jeff-Bezos-Konzern den nächsten Schritt: Amazon führt einen eigenen Lieferdienst ein. Was erwartet Händler? Und worauf muss sich die Konkurrenz einstellen?

Haustürlieferung bald nur noch gegen Aufpreis?

Haustürlieferung bald nur noch gegen Aufpreis?

Verbraucher wollen immer mehr Service. Das Paket beim Nachbarn oder bei der nächsten Postfiliale abzuholen, kommt nur noch für wenige infrage. Daher drängen immer Alternativen auf den Markt, um die hohen Ansprüche der Kunden zu erfüllen. Paketkästen und Services wie Amazon Key sollen Pakete direkt an die eigene Haustür bringen. Das könnte jedoch bald ein Ende haben, fragt man die Logistikdienstleister DPD und Hermes.

Amazon Key: Praktisch oder bedenklich?

Amazon Key: Praktisch oder bedenklich?

Über 20 Jahre E-Commerce und Händler stehen noch immer vor dem Problem, Kunden ihr Paket unmittelbar zuzustellen. Die Logistik hat bis heute keinen Weg gefunden, Verbraucher zufrieden zu stellen. Das liegt zum einen an den weiter steigenden Erwartungen der Konsumenten und zum anderen an den begrenzten Möglichkeiten, die den Logistik und Handel in der Praxis zur Verfügung stehen. Bis jetzt. Denn Amazon hat nun den Amazon Key eingeführt. Wir zeigen, was den E-Commerce erwartet.

Paketdienst: Amazon testet eigenen Lieferservice

Paketdienst: Amazon testet eigenen Lieferservice

Amazons Zahl der Bestellungen wächst vor allem auch dank seines Prime-Services stetig an. Erst kürzlich zum Weihnachtsfest erreichte das Unternehmen ein Rekordhoch an Bestellungen, als mehr als 200 Millionen Artikel per Premiumversand im Weihnachtsgeschäft verschickt wurden. Insgesamt landeten so 1,1 Millionen Pakete vor dem 24. Dezember bei Online-Shoppern zuhause. Dieses enorm hohe Aufkommen an zu versendenden Päckchen hat den Logistikdienstleistern DHL, Hermes und Co. eine Vielzahl von Aufträgen und damit ein gutes Geschäft beschert. Daher wird die Nachricht, dass Amazon nun einen eigenen Paketdienst plant und testet, sicher nicht so gut aufgenommen werden.

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