Marktplatz oder eigener Webshop: Welcher Vertriebskanal ist lukrativer?

Marktplatz oder eigener Webshop: Welcher Vertriebskanal ist lukrativer?

Mit der starken Präsenz von Online-Marktplätzen im Web stellt sich immer mehr Händlern die Frage, ob sich ein eigener Webshop lohnt. Der Vertrieb von Produkten über einen Marktplatz erleichtert Vieles und lässt Aufwand und Ausgaben niedrig halten. Mit welchem Kanal lässt sich jedoch mehr Geld verdienen? Welcher Vertriebskanal ist lukrativer?

Online-Marktplatz: Sollten Händler Amazon oder eBay wählen?

Online-Marktplatz: Sollten Händler Amazon oder eBay wählen?

Um eine größere Kundschaft ansprechen zu können, greifen viele Händler auf einen Online-Marktplatz zurück. Amazon, Rakuten, Allyouneed, eBay und Co. bringen täglich hunderttausende User auf ihre Plattform, so dass Shopbetreiber eine gute Chance haben, ihre Produkte und damit ihren Shop auf einfachem Wege zu promoten. Amazon und eBay stellen dabei hierzulande eindeutig die beiden Schwergewichte dar und sind so häufig die erste Wahl für Händler. Nicht immer wollen sich Händler jedoch die Mühe machen und direkt über beide Portale verkaufen. Für welchen der beiden Marktplätze sollten sie sich also entscheiden? Diese Frage hat sich auch Europas größter Onlinehandelsverband Händlerbund gestellt und eine Gegenüberstellung der beiden Konkurrenten vorgenommen.

Online-Marktplätze: Chance für kleine Händler?

Online-Marktplätze: Chance für kleine Händler?

Während die Big Player am Markt einen Großteil der Kundschaft auf ihrer Seite haben, müssen kleine Händler um Conversionrate und jeden potenziellen Kunden kämpfen. Die fehlende Bekanntheit des Shops macht es für kleine Händler schwer, sichtbar zu sein und vertrauenswürdig zu wirken. Online-Marktplätze sollen daher für Händler einen zusätzlichen, wichtigen Verkaufskanal darstellen. Was bringen Amazon, eBay und Co.? Machen sie kleinere Shops konkurrenzfähiger?

Angebotstext bei eBay: Nachträgliche Änderungen erlaubt?

Angebotstext bei eBay: Nachträgliche Änderungen erlaubt?

Produktfoto und Angebotstext auf Plattformen wie Amazon und eBay haben in letzter Zeit immer wieder für Ärger für Online-Händler gesorgt. Erst kürzlich urteilte ein Gericht, dass Produktfotos in der Regel nicht mehr als den Lieferumfang zeigen dürfen. Auch der Angebotstext sollte nicht nur verständlich geschrieben sein, sondern auch nur das aufführen, was tatsächlich in der Lieferung enthalten ist. Wie steht es um nachträgliche Änderungen im Angebotstext bei Auktionen wie auf eBay? Das hatte jetzt das Amtsgericht Dieburg zu entscheiden.

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