Jedem 5. umgesetzten Euro im E-Commerce geht eine Beratung im stationären Handel voraus. Das hat jetzt die Studie einer Forschungsgruppe der Universität Bamberg herausgefunden. Der umgekehrte ROPO-Effekt (Research Offline, Purchase Online) sorgt bei stationären Händlern immer wieder für Unmut, wenn Kunden sich personal- und kostenintensiv beraten lassen, um dann das Produkt online zu kaufen. Die gleiche Umfrage unter Studenten hat sogar ergeben, dass 60 Prozent der Befragten sich schon einmal im Ladengeschäft beraten lassen haben, um dann im Internet den Kauf zu tätigen. Besonders häufig findet sich der umgekehrte ROPO-Effekt bei Consumer Electronics, Auto- und Motorradzubehör sowie Möbeln und Heimtextilien.

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