User finden zahlreich in den eigenen Shop, zum Kaufabschluss kommt es aber viel zu selten. Ein Problem, das viele Shopbetreiber bestens kennen. Daher stellen sie sich immer wieder die Frage: Was kann ich an meiner Webpräsenz verbessern? Wir werfen einen Blick darauf, wie Händler die Conversion Rate optimieren und so die Umsatzzahlen steigern können.

Landingpage optimieren

Landen User auf einer Landingpage des Shops, sollten sie hier zunächst einmal auch das Produkt wiederfinden, das die Anzeige oder der Banner beworben hat. Müssen Nutzer erst noch einen weiteren Klick tätigen, um zum gewünschten Artikel zu kommen, liegt die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das nicht passiert.

Darüber hinaus gilt es für Händler hier, Vertrauen zum potenziellen Kunden aufzubauen. Das funktioniert über Testimonials, Auszeichnungen und Zertifizierungen. Bekommt der Kunde Zweifel an der Seriosität oder Professionalität des Shops, fällt die Conversion Rate.

Der Look der Page sollte zudem übersichtlich und clean sein. Dabei hilft ein gut strukturierter Text, der einfach zu überfliegen ist. Irrelevantes wie Menünavigation und Sidebar sollten ausgeblendet oder deutlich im Hintergrund platziert sein.

Kauf-Buttons richtig platzieren

Händler sollten ihre Kauf-Buttons überprüfen. Liegen diese intuitiv auf der Seite? Sind sie farblich hervorgehoben? Call-to-Actions, die User erst suchen müssen, verhindern schnell einen Kaufabschluss. Auch die Beschriftung kann eine entscheidende Rolle übernehmen. Trotz der Button-Regelung finden sich immer noch CTA in einigen Shops, die weder gesetzeskonform noch aussagekräftig sind.

Formulare einfach halten

Nicht immer sind Kunden von Minute 1 an von einem Kauf überzeugt. Bei Zweifeln suchen sie dann oftmals den direkten Kontakt zum Händler. Suchen sie diesen über ein Formular, ist es wichtig, dass dies möglichst einfach und übersichtlich aufgebaut ist. Shopbetreiber sollten hier nur das Nötigste wie Name und Email-Adresse abfragen. Sind bestimmte Daten des Kunden bereits bekannt, sollten Händler diese beim Eintragen vorschlagen. Das spart dem Kunden Zeit.

Darüber hinaus können Shopbetreiber an dieser Stelle mit einer klaren Datenschutzrichtlinie weiter Vertrauen zum Kunden aufbauen. Sie sollten daher deutlich machen, dass ein vertrauensvoller Umgang mit den Daten selbstverständlich ist.

Startseite optimieren

Nicht immer landen die Kunden im Shop, die später kaufen. Es hilft daher, bereits auf der Startseite klarzustellen, wie genau das Angebot aussieht. Shopbetreiber können dafür auf verschiedene Call-to-Actions setzen, um dort die richtigen Kunden abzuholen.

Angebot anpassen

Besonders Shops, die gerade erst begonnen haben, müssen ihr Angebot erst noch finden. Diese sollten daher Produkte und Produktkategorie ausführlich testen. Was kaufen Konsumenten im Shop? Wo liegen besonders hohe Klickzahlen? Finden bestimmte Artikel keinen Absatz, sollten Shopbetreiber diese aus dem Sortiment nehmen und sich an Alternativen versuchen. Das kann schnell die Conversion Rate nach oben schnellen lassen.

Check-out optimieren und Conversion Rate steigern

Springen Kunden oftmals im Check-out ab, lohnt es sich, diesen an die Bedürfnisse der Einkäufer anzupassen. Welche Maßnahmen Shopbetreiber hierfür ergreifen können, haben wir in unserem Beitrag In 5 Schritten zu mehr Conversion im Check-out gezeigt.

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