Amazon Marketplace: Ist das doppelte Anlegen von Produkten abmahnbar?

Amazon Marketplace: Ist das doppelte Anlegen von Produkten abmahnbar?

Auch wenn der Amazon Marketplace für Shopbetreiber einen zweiten, wirksamen Absatzkanal darstellt – ganz einfach und sorgenfrei ist der Umgang mit dem Portal nicht. Besonders heikel sind dabei die Vorgaben von Amazon, dass jeder Artikel nur einmal angelegt werden darf und weitere Händler, die dieses Produkt ebenfalls verkaufen, dieselbe Produktdetailseite verwenden müssen. Auf diese Weise will Amazon Dubletten im System vermeiden. Was passiert aber, wenn ein Händler einfach das Produkt noch einmal anlegt? Ist das abmahnbar?

Herstellerangaben: Sind Händler zur Überprüfung verpflichtet?

Herstellerangaben: Sind Händler zur Überprüfung verpflichtet?

Kaum ein Händler hat Zeit und Lust, die Herstellerangaben aller seiner im Shop angebotenen Produkte auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen. Verständlich, bieten sie doch oft mehrere hundert Produkte in ihrem Sortiment an. Was aber, wenn ein Händler mit Angaben wie Inhaltsstoff, Machart oder Produktmaterial wirbt, diese aber nicht der Wahrheit entsprechen? Müssen Händler die Herstellerangaben überprüfen, um Kunden nicht mit irreführenden Infos zu täuschen? Oder dürfen sie sich auf die Aussagen des Herstellers verlassen?

Lastschrift: Begrenzung auf deutsche Konten nicht erlaubt

Lastschrift: Begrenzung auf deutsche Konten nicht erlaubt

Nach wie vor verlangen einige Händler im E-Commerce eine deutsche Kontonummer, will man als Kunde per Lastschrift bezahlen. Hier droht jedoch eine Abmahnfalle, da eine Begrenzung auf deutsche Konten nicht erlaubt ist. Daher hat sich die Wettbewerbszentrale jetzt eine Reihe von Shopbetreibern vorgeknöpft. Worauf sollten Händler achten?

E-Mail-Werbung: BGH erschwert rechtssichere Einwilligung

E-Mail-Werbung: BGH erschwert rechtssichere Einwilligung

Ungewollte E-Mail-Werbung sorgt immer wieder für Ärger. Sowohl bei den Kunden als auch dann beim Versender vor Gericht. Dass es Händler hierbei nicht einfach haben, haben bereits zahlreiche Urteile gezeigt und das Verschicken von Werbemails zusätzlich erschwert. Der BGH setzt jetzt noch einen drauf und macht eine rechtssichere Einwilligung noch etwas komplizierter. Worauf müssen Händler künftig achten?

Preisfehler im Onlineshop: Händler zur Lieferung verpflichtet?

Preisfehler im Onlineshop: Händler zur Lieferung verpflichtet?

Das ist der Horror für jeden Shopbetreiber: Da will man Ware mit 200 Euro im Shop auszeichnen und trägt stattdessen aus Versehen 20 Euro ein. Die Kunden bestellen fleißig und plötzlich wird aus Marge ein geschäftsschädigender Verlust. Müssen Händler ihre Produkte tatsächlich zum Schnäppchenpreis herausgeben, wenn ihnen ein Preisfehler unterlaufen ist?

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