Kontaktdaten im Onlineshop: EuGH vor wichtiger Entscheidung

Kontaktdaten im Onlineshop: EuGH vor wichtiger Entscheidung

3 Klicks und die Ware ist bestellt: Online-Shopping macht Einkaufen zum Kinderspiel. Haben Verbraucher aber Fragen zu einem Produkt, ist der stationäre Handel klar im Vorteil: Kunden können hier einfach in den Laden vor Ort gehen und einen Mitarbeiter aufsuchen. Onlineshops dagegen geben oftmals nur die Kontaktdaten an, die sie selbst für komfortabel halten. Das Resultat: Kunden müssen sich mit Live-Chats oder Rückrufoptionen herumschlagen, um Händler zu kontaktieren. Der EuGH wird dazu bald ein Machtwort sprechen und festlegen, welche Kontaktmöglichkeiten Shopbetreiber angeben müssen. Wie ist die derzeitige gesetzliche Lage?

Payment: Zusatzgebühren für Zahlungsmittel nicht mehr zulässig

Payment: Zusatzgebühren für Zahlungsmittel nicht mehr zulässig

Händler konnten bisher frei wählen, ob sie ihren Kunden eine Gebühr für ihre angebotenen Zahlungsmittel auferlegen. Seit dem 13. Januar ist das jedoch durch die Umsetzung der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie verboten. Shopbetreiber dürfen jetzt kein Entgelt mehr für die gängigsten Payment-Varianten verlangen. Was müssen sie beachten? Und was heißt das neue Gesetz für Verbraucher?

Instant Payment: Bundesbank glaubt an mittelfristige Einführung

Instant Payment: Bundesbank glaubt an mittelfristige Einführung

Während der E-Commerce sowohl im Inland als auch über die Grenzen hinaus wächst und Ware innerhalb eines Tages zugestellt wird, hinkt die Entwicklung des Payment nach wie vor hinterher. Die Bundesbank glaubt, dass die Bezahlung mittelfristig dem Tempo des Handels angepasst werden kann. Wann können wir also mit einem flächendeckenden Instant Payment rechnen?

Haustürlieferung bald nur noch gegen Aufpreis?

Haustürlieferung bald nur noch gegen Aufpreis?

Verbraucher wollen immer mehr Service. Das Paket beim Nachbarn oder bei der nächsten Postfiliale abzuholen, kommt nur noch für wenige infrage. Daher drängen immer Alternativen auf den Markt, um die hohen Ansprüche der Kunden zu erfüllen. Paketkästen und Services wie Amazon Key sollen Pakete direkt an die eigene Haustür bringen. Das könnte jedoch bald ein Ende haben, fragt man die Logistikdienstleister DPD und Hermes.

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