Amazon: 20 Prozent der Verkäufe sind Verlustgeschäft für Händler

Amazon: 20 Prozent der Verkäufe sind Verlustgeschäft für Händler

Marketplaces wie Amazon, Rakuten und eBay sind eine zweite Heimat für Shopbetreiber geworden. Viele bieten ihre Ware mittlerweile auch auf diesen Plattformen an, um ihren Kundenstamm zu erweitern und so den Absatz zu steigern. Dass Händler durch diese Kanäle jedoch nicht ausnahmslos (finanziell) profitieren, zeigen aktuelle Zahlen einer Studie: Jedes fünfte auf Amazon verkaufte Produkte ist ein Verlustgeschäft. Woran liegt das?

Sofortüberweisung: Als einzige kostenlose Zahlungsart erlaubt?

Sofortüberweisung: Als einzige kostenlose Zahlungsart erlaubt?

Shopbetreiber dürfen ihren Kunden nur Gebühren für Zahlungsarten auferlegen, wenn sie gleichzeitig mindestens eine gängige kostenlose Variante im Checkout anbieten. Start.de, eine Gesellschaft der Deutschen Bahn, führte jetzt beim Kauf von Reiseticket lediglich den Payment-Dienstleister Sofortüberweisung als kostenfreie Option. Alle anderen Paymentarten wiesen Kosten auf. Ist das rechtlich zulässig?

Paydirekt: Automatische Anmeldung bei Einrichtung eines Bankkontos?

Paydirekt: Automatische Anmeldung bei Einrichtung eines Bankkontos?

Wie steht Paydirekt eigentlich wirklich am Markt? Meldungen zum Scheitern finden sich genauso wie News zum Aufwind des Online-Bezahldienstes. Daher ist derzeit nur eines sicher: So richtig in Tritt kommt das Bezahlsystem der Banken nach wie vor nicht. Nun plant man deshalb eine weitere Maßnahme, um die Nutzerzahlen und den Marktanteil zu steigern. Was hat der Anbieter vor?

Dürfen Shopbetreiber eine Retoure ohne Originalverpackung ablehnen?

Dürfen Shopbetreiber eine Retoure ohne Originalverpackung ablehnen?

Nicht immer erhalten Shopbetreiber reklamierte Ware so zurück, wie sie sich das vorstellen. Oftmals kommt das Produkt ohne Originalverpackung zurück ins Lager, so dass dies neu aufbereitet und wieder frisch verpackt werden muss. Einige Händler haben daher die Regelung in ihren AGB, dass sie einen Widerruf mit fehlender Originalverpackung nicht akzeptieren. Dürfen Shopbetreiber das?

Dürfen Verbraucherschutzbehörden bald Onlineshops schließen?

Dürfen Verbraucherschutzbehörden bald Onlineshops schließen?

Im grenzüberschreitenden Handel sind Verbraucher noch nicht so geschützt, wie die Gesetze das vorsehen. Die Europäische Kommission schätzt den Schaden, den Konsumenten so bisher erlitten haben, auf 770 Millionen Euro. Damit das nicht so weitergeht, soll die sogenannte „Consumer Protection Cooperation“ novelliert werden. Nationale Behörden sollen es dann selbst in der Hand haben, unrechtmäßig handelnde Webseiten zu sperren. Verbraucherschutzbehörden in Deutschland könnten damit bald befugt sein, Onlineshops zu schließen.

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