Preisänderungen: Wie oft passen Händler ihre Angebote an?

Preisänderungen: Wie oft passen Händler ihre Angebote an?

Auch wenn Serviceleistungen und Lieferkonditionen an Bedeutung gewonnen haben, ein Preisvergleich gehört für viele Konsumenten nach wie vor zur Routine des Einkaufs. So zeigen Zahlen von Statista, dass 80 Prozent der Online-Kunden den Preis für ein wichtiges Kriterium halten und fast jeder zweite Kunde (48 Prozent) vor Bestellung einen Preisvergleich durchführt. Ob über Preisvergleichsprotale wie Idealo oder Online-Marktplätze wie Amazon und eBay – Verbraucher nutzen die Transparenz des Angebots im Netz, um den besten Deal auszumachen. Da Portale wie diese eine enorm hohe Reichweite aufweisen, spielen sie auch für Händler eine große Rolle. Um dort jedoch wettbewerbsfähige Preise aufbieten zu können, müssen diese regelmäßig an die aktuelle Marktsituation angepasst werden. Wie oft nehmen Händler Preisänderungen vor?

Kaufimpulse: Welche Rolle spielt Mundpropaganda heute noch?

Kaufimpulse: Welche Rolle spielt Mundpropaganda heute noch?

In Zeiten von TV-Spots, Online-Werbung, App-Anzeigen und Youtube-Ads fragen sich Online-Händler, wie Verbraucher am besten erreicht und zu einem Kauf animiert werden können. Welche Rolle spielt Mundpropaganda dabei heute eigentlich noch? Erzeugen Empfehlungen von Freunden und Bekannten noch einen Kaufimpuls bei uns? Diesen Fragen ist das ECC Köln unter anderem in seiner Kurzstudie „Shopping 2016: Können Ihre Kunden heute mit der Technologie Schritt halten?“ nachgegangen. Dazu wurden 2.000 Smartphone-Besitzer befragt. Wie also ticken Konsumenten? Was animiert sie zu einem Einkauf?

Preissetzung: Unterschiedliche Preise in Onlineshop und Filiale erlaubt?

Preissetzung: Unterschiedliche Preise in Onlineshop und Filiale erlaubt?

Die Preissetzung in Onlineshops und stationären Geschäften kann für Verbraucher durchaus verwirrend wirken. Oftmals finden sich online und offline unterschiedliche Preise für ein und dasselbe Produkt. Auch unterschiedliche Filialen einer Kette nutzen oft divergierende Preise. Bekannt dafür sind vor allem Elektronikfachmärkte, Drogeriemärkte sowie Burgerketten, die Kunden je nach Stadt einen anderen Preis anbieten. Rechtlich betrachtet sind insbesondere Preisdifferenzen zwischen zwei stationären Filialen nicht zu beanstanden. Die Geschäfte verfügen über einen Spielraum in Sachen Preissetzung, so dass sich der Einkauf im Nachbarort lohnen kann. Auch unterschiedliche Preise in Webshops und Filialen sind in der Regel nicht wettbewerbswidrig, es gilt jedoch als Shopbetreiber auf einige Details zu achten. Was müssen Händler wissen?

Paketbox: Praktische Lösung für Lieferung und Retoure?

Paketbox: Praktische Lösung für Lieferung und Retoure?

Die letzte Meile stellt für Online-Händler nach wie vor eine der entscheidenden Herausforderungen dar. Kunden eine einfache und schnelle Bestellung im Shop zu ermöglichen, ist keine Kunst mehr und wird als Grundvoraussetzung für einen Einkauf verstanden. Das Paket Kunden dann schnell und ohne Umwege zuzustellen, ist aktuell aber nicht immer möglich. Oft sind diese beim ersten Zustellversuch nicht zuhause, weshalb ein zweiter Versuch gestartet oder das Paket beim Nachbarn oder der nächsten Postfiliale abgeliefert werden muss. Insbesondere letzteres stößt bei immer mehr Online-Shoppern auf Ablehnung. Kunden wollen ihrer Bestellung nicht hinterher laufen. Könnte eine Paketbox eine praktische Lösung sein?

Twitter: Über Bildunterschriften zu mehr Zeichen

Twitter: Über Bildunterschriften zu mehr Zeichen

Nach 10 Jahren am Markt will sich Twitter verändern. Die Zahl der aktiven Nutzer war zuletzt etwas zurückgegangen, so dass Erfinder Jack Dorsey vor gut zwei Monaten eine Abschaffung der Obergrenze von 140 Zeichen ins Gespräch gebracht hatte. User seien daran interessiert, auch längere Texte zu veröffentlichen, so dass immer öfter Screenshots als Ausweichoption genutzt würden, um mehr Informationen platzieren zu können. Mehr Zeichen sollten den Kanal für Einsteiger attraktiver machen und das Interesse an Twitter wieder stärken.
Die ursprüngliche Begrenzung der Tweets auf 140 Zeichen geht darauf zurück, dass das Medium anfangs auf SMS-Basis lief und Usern somit technisch nicht mehr Raum bieten konnte.

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