Vergleich mit Markenprodukten: Zulässig oder wettbewerbswidrig?

Vergleich mit Markenprodukten: Zulässig oder wettbewerbswidrig?

Als Shopbetreiber den anspruchsvollen Kunden von heute zu einem Kauf zu motivieren, gestaltet sich in Anbetracht der enormen Konkurrenz am Markt nicht immer einfach. Insbesondere wenn es sich bei den vertriebenen Produkten nicht um Markenprodukte handelt, sondern um Artikel unbekannter Hersteller, sind Kunden besonders vorsichtig und noch schwerer von einem Kauf zu überzeugen. Oftmals sind diese Produkte qualitativ jedoch kaum von vergleichbaren Markenprodukten zu unterscheiden, so dass Shopbetreiber potentiellen Kunden irgendwie klar machen müssen, dass es sich um ebenso gute Ware handelt, nur mit anderem Namen eben. Daher liegt es nahe, auf die vergleichbare Qualität aufmerksam zu machen, indem man das Konkurrenzprodukt in der Werbung nennt. Wie steht es um die rechtliche Zulässigkeit dabei? Ist ein Vergleich mit Markenprodukten erlaubt?

Taggleiche Lieferung: Media-Saturn vs. Amazon

Taggleiche Lieferung: Media-Saturn vs. Amazon

Das Weihnachtsgeschäft naht und damit auch die Marketing-Offensive der Händler, die wie jedes Jahr mit einer Vielzahl von interessanten Angeboten, Preisrabatten oder besonders verlockenden Konditionen um die Gunst der Konsumenten werben. In diesem Jahr setzen zwei der Big Player am Markt auf eine taggleiche Lieferung, um Kunden von einer Bestellung zu überzeugen.

Virtuelles Hausrecht: Können Händler unerwünschte Bestellungen verbieten?

Virtuelles Hausrecht: Können Händler unerwünschte Bestellungen verbieten?

Nicht alle Konsumenten sind bei Online-Händlern gern als Käufer gesehen. Hohe Retourquoten, ausbleibende Zahlungen und nicht zufriedenzustellende Kunden kosten Webshop-Betreiber Zeit und Geld, so dass sie in einigen Fällen gut auf diese verzichten könnten. Was können Shopbetreiber also tun? Im Gegensatz zu stationären Händlern können sie nicht einfach bestimmten Kunden ein Hausverbot aussprechen. Verfügen Online-Händler über ein virtuelles Hausrecht, das unerwünschte Bestellungen verbieten lässt?

Soziale Netzwerke: Einfluss auf Kaufentscheidung in Zahlen

Soziale Netzwerke: Einfluss auf Kaufentscheidung in Zahlen

Soziale Netzwerke bleiben einer der wichtigsten Kanäle im Online-Marketing, die einen großen Einfluss auf Kaufentscheidungen von Verbrauchern aufweisen. Die Studie „Connected Commerce 2015“ der Digitalagentur DigitasLBI wartet dazu jetzt mit aktuellen Zahlen auf. Grundlage der Ergebnisse ist die Befragung von 1000 Internetusern ab 18 Jahren.

Auslandsversandkosten: Wann ist „Auf Anfrage“ erlaubt?

Auslandsversandkosten: Wann ist „Auf Anfrage“ erlaubt?

Die Internationalisierung des Online-Handels schreitet weiter voran: Mehr und mehr Händler bieten an, ihre Ware auch ins Ausland zu liefern. Hiervon profitieren sowohl die Konsumenten, die aus einer wachsenden Zahl von Angeboten wählen können, als auch die Shops selbst, die weltweit Kunden gewinnen. Nicht immer einfach gestaltet sich dabei die Bestimmung der konkreten Auslandsversandkosten. In vielen Fällen ist es für Shopbetreiber schlichtweg nicht möglich, Kunden den exakten Preis für den Versand im Voraus zu nennen. Händler versehen daher Produkte oft mit dem Hinweis, dass Informationen zu den Auslandsversandkosten „auf Anfrage“ erhältlich sind. In welchen Fällen ist eine derartige Vorgehensweise erlaubt?

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